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Grösste Ölplattform der Welt eröffnet nördlichstes Ölfeld der Welt

Die grösste Ölplattform der Welt, Goliat FPSO, hatte bereits früher für Schlagzeilen gesorgt. Nun hat die Plattform endlich begonnen, im nördlichsten Ölfeld in der Barentssee das schwarze Gold zu fördern. Die Erwartungen sind hoch und die Kosten sind es auch. Denn die Plattform hat ihre Aufgabe mit zwei Jahren Verspätung und einer Kostenexplosion begonnen. Trotz der guten Neuigkeiten über den Start, sind die Probleme noch nicht verschwunden. Unter anderem sorgen der tiefe Ölpreis und eine Klage von Umweltschützern bei den Betreibern ENI und Statoil für verhaltene Freude.

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Grosses Kreuzfahrtschiff plant Durchfahrt durch die Nordwestpassage

Obwohl die bekannte Nordwestpassage seit 2007 beinahe jeden Sommer offen gewesen ist, gehört sie immer noch zu den schwierigsten Seepassagen für Schiffe aufgrund von Eis und Wetter. Trotzdem zieht sie Menschen von überall her an, die sie durchsegeln wollen und die Zahl der Touristen, die diese geheimnisvolle Route auf kleinen Expeditionsschiffen befahren möchten, ist am Steigen. Jetzt plant die Grossreederei Crystal Cruises ihr Schiff Crystal Serenity mit 1‘070 Passagieren an Bord, die Passage zu durchqueren. Warnungen und Befürchtungen von Experten und Gemeinden haben die kanadische Regierung aufhorchen lassen und zu einer genauen Beobachtung der Planung und Umsetzung geführt.

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FlyViking plant die Wiedereröffnung der Route Kirkenes - Murmansk

Nach nur 1.5. Jahren geschlossen, könnte die Flugroute zwischen Nordnorwegen und Nordrussland bald wieder eröffnet werden. FlyViking, eine neu gegründete Fluggesellschaft plant, mehrere Städte im Norden Norwegens mit Murmansk in Russland wieder zu verbinden.

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Strom aus der Arktis könnte bald Realität werden

Saubere Energie ist eines der am heissesten diskutierten Themen weltweit. Die Idee ist es, die Abhängigkeit der Welt von fossilen Brennstoffen zu verringern und erneuerbare Energiequellen zu erschliessen wie beispielsweise Wind- oder Sonnenenergie. Das bedeutet, neue und vielleicht auch ungewöhnliche Wege zu gehen. Beispielsweise hat einer der höchsten Energieverantwortlichen Chinas die Idee eines globalen Energienetzes, das Solarfarmen in Äquatornähe und Windparks in der Arktis mit Ländern rund um den Globus zu verbinden.

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Von Bären und Menschen: Erfolgreicher Schutz von Bären und Menschen voreinander

Eisbären haben einen einzigartigen Status in der Sicht der Menschen. Auf der einen Seite werden sie von den arktischen Völkern verehrt und andere geben viel Geld aus, sie zu sehen; auf der anderen Seite werden sie gefürchtet und verabscheut, weil sie an der Spitze der Nahrungskette stehen und der König der Arktis sind. Die Probleme zwischen Menschen und Bären sind alt und werden durch den Klimawandel noch schlimmer. Besonders in der Hudson Bay, bevor sie zufriert, stellten Bären eine Bedrohung für die kleinen Gemeinden dar und die Menschen erschossen die Tiere. Doch seit 2010 hat WWF Kanada eine erfolgreiche Kampagne am Laufen, um Begegnungen zwischen Mensch und Bär zu reduzieren und damit die Opfer auf beiden Seiten

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Überreste von US-Walfangschiffen vor der Küste Alaska wiedergefunden

Archäologen der National Oceanic and Atmospheric Agency NOAA haben die Wrackteile von zwei Walfangschiffen aus dem 19. Jahrhundert gefunden. Vor mehr als 144 Jahren waren sie Teil einer 33 Schiffe umfassende Walfangflotte, die vor der Küste von Alaska gesunken und verschwunden war.

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Forscher messen Rekord-Erosion am Flussufer in Alaska

Die tauenden Permafrostböden Alaskas kosten die USA laut Schätzungen mehrere 100 Millionen Dollar pro Jahrzehnt – vor allem, weil Flughäfen, Strassen, Pipelines und Siedlungen aufgrund absackender Böden und erodierender Uferlinien verlegt werden müssen. Ein internationales Forscherteam hat nun am Itkillik River im Norden Alaskas Flussufer-Erosionsraten gemessen, die alle bisherigen Rekordwerte übertreffen. In einem Landstrich mit besonders viel Eis im Boden frisst sich der Itkillik River pro Jahr 19 Meter tief in das Ufer, berichten die Forscher in einer kürzlich erschienenen Studie im Fachmagazin Geomorphology.

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Weitreichende Veränderungen helfen arktischen Gemeinden gegen den Klimawandel

Der Klimawandel ist die grösste Herausforderung und die grösste Bedrohung für die Arktis und ihre Bewohner. Arktische Gemeinden müssen sich überall anpassen und Hürden überwinden, um mit den Auswirkungen des Klimawandels zurecht zu kommen. Eine Forschungsarbeit von Wissenschaftlern der kanadischen McGill Universität hat nun einige der Hürden identifiziert. Die Forscher kommen zum Schluss, dass die Bewohner der Arktis die Fähigkeit in sich drin haben, mit einem sich ändernden Klima umzugehen, aber es zahlreiche nicht-klimarelevante Faktoren gibt, die grössere Entwicklungshindernisse darstellen. Zusätzlich kommt dazu, dass diese Faktoren regional unterschiedlich sind.

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Russischer Parkleiter entlassen nach Kritik an russischer Basis auf Wrangel Island

Der Leiter der Forschungsgruppe des Beringia Nationalpark wurde entlassen, nachdem er den Bau einer Militärbasis auf Wrangel Island kritisiert hatte. Der Rauswurf folgte auf einen Vorfall auf der Insel, die ein Wildtierrefugium und Nationalpark ist. Letzten Dezember wurde ein Eisbär getötet, nachdem ihn Arbeiter, die auf der Insel die Militärbasis errichten, mit einem Sprengkörper gefüttert hatten. Das Objekt detoniert danach im Magen des Bären und verletzte ihn schwer.

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Weitere chinesische Beteiligung an grösstem russischem Energieprojekt in der Arktis

Das Yamal LNG (Flüssigerdgas)-Projekt ist eines der grössten russischen Energieprojekte des Landes. Doch mit der momentanen politischen Situation zwischen den westlichen Staaten und Russland und dem immer weiter fallenden Öl- und Gaspreis, weht dem Projekt ein heftigerer Wind um die Nase, vor allem in finanzieller Hinsicht. Aber es zeigt sich nun wieder Licht am Horizont: Eine neue chinesische Investorengruppe hat angekündigt, das Projekt mitzufinanzieren.

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