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Das Aus kam kurz vor dem Pol

500 Kilometer vor dem Nordpol kam das Aus - so nah am Ziel waren die britischen Forscher. Nur wenige hundert Kilometer lagen zwischen ihnen und dem nördlichsten Punkt der Erde. Da die Eisschmelze früher als erwartet einsetzte, sahen die Wissenschaftler keine Möglichkeit ihre Mission weiter zu führen und mussten abbrechen und den Heimweg anzutreten.

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Havarie vor der Bäreninsel

Das Kühlschiff «Petrozavodsk» der russischen Fischereiflotte geriet in der Barentssee in Seenot. Das Schiff lief an der Bäreninsel auf Klippen auf und wurde dabei schwer beschädigt. Die Besatzung konnte jedoch durch die norwegische Küstenwache gerettet werden.

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War Paery der erste Mensch am Nordpol?

Am 6. April 1909 schrieb der amerikanische Marine-Ingenieur Robert Edwin Peary Geschichte. An diesem Tag erreichte er als erster Mensch den Nordpol. Wissenschaftlich bleiben jedoch Zweifel.

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Arktis-Streit: Russland plant Aufmarsch mit U-Booten

Im Streit um den arktischen Festlandsockel will Russland mit U-Boot-Missionen seinen Anspruch auf die dortigen Vorkommen untermauern.
Da grosse arktische Gebiete eisbedeckt seien, komme Unterwassermissionen eine besondere Rolle zu, sagte Oleg Burzew, Vizechef des russischen Marinestabs, am Montag zu RIA Novosti.
«Ob ferngesteuerte Tauchfahrzeuge von grosser Tauchtiefe oder U-Boote dafür zuständig sein werden, steht noch nicht fest. Jedenfalls werden U-Boote der Nordflotte entweder bei der Schelfforschung oder bei der Bewachung der an Russland grenzenden arktischen Gebiete zum Einsatz kommen», hiess es.
Alle Staaten am Nordpolarmeer, vor allem die USA, Grossbritannien, Dänemark und Kanada wollen laut Burzew zurzeit ihre Ansprüche auf Teile des Festlandssockels begründen.
«Auch Russland kann nicht abseits stehen. Die Arktis bedeutet für Russland nicht nur Öl- und Gasförderung, sondern auch ein Gebiet für U-Boot-Übungen», so Burzew.

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Sind die Eisbären noch zu retten?

Hinter verschlossenen Türen wollen die Polarstaaten neue Wege zur Rettung der akut vom Klimawandel bedrohten Eisbären finden.

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Dramatische Zunahme der Küstenerosion in Alaska

An einem Küstenstück in Alaska haben Forscher dramatische Abbruchraten beobachtet. Diese betragen bis zu 24 Meter pro Jahr. Der Landverlust scheint schneller zu werden. Bleibt die Frage, ob auch andere Teile der immer wärmer werdenden Arktis ähnlich hart getroffen werden.

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Überlebenskampf im ewigen Eis

Bei Temperaturen unter minus 40 Grad Celsius bangen drei britische Forscher in der Arktis ums Überleben. Sie stecken im Packeis fest, und die Vorräte reichen nur noch für einen Tag.

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Am 1. März 2009 ging das 4. Internationale Polarjahr zu Ende

Das Klimasystem der Erde zu verstehen, ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Die Polargebiete spielen dabei eine entscheidende Rolle. Schmilzt das Eis an den Polkappen, steigt der Meeresspiegel und grosse Küstengebiete werden unbewohnbar. Tauen die Dauerfrostgebiete, werden riesige Mengen des Klimagases Methan freigesetzt. Wie es um die Polargebiete bestellt ist, hat folglich unmittelbaren Einfluss auf unser Leben.

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Suche nach Amundsen geht weiter

Ab August soll eine Expedition nach dem Wrack jenes Flugzeugs suchen, in dem sich der Polarforscher und Entdecker Roald Amundsen bei seinem Verschwinden im Jahr 1928 befunden hat.

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Deutschland plant grosse Arktis-Konferenz

Nun will sich auch Deutschland in den Streit um die Aufteilung der Arktis einschalten. Das Auswärtige Amt plant eine grosse Arktiskonferenz im März 2009. Bei einigen Teilnehmern gibt es bereits jetzt Verstimmung.

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