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Spitzbergen - Eisbären in Notwehr erschossen

Nachdem bereits Ende März ein Eisbär erschossen wurde, während er versuchte, in eine Hütte einzudringen, wurde erneut ein Eisbär in Notwehr erschossen. Dieses Mal ereignete sich der Vorfall in der Isbukta, an der südlichen Ostküste Spitzbergens.

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Hafen von Longyearbyen wird ausgebaut

Das Eis in der Arktis schmilzt immer weiter und legt so den arktischen Ozean frei. Was für die einen eine ökologische Katastrophe ist, sehen andere als Öffnung neuer Handelswege zwischen den Kontinenten. Bereits sind Bestrebungen in den Arktisanrainerstaaten, sich den Herausforderungen dieser neuen Zeitrechnung zu stellen.

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Russland sondiert Nuklearabfalldeponien

In der Arktis existiert das giftige Vermächtnis des Kalten Krieges auch weiterhin. Die ehemalige Sowjetunion hatte dazumal ihre nuklearen Abfälle tonnenweise in den Tiefen des Meeres versenkt. Seit mehr als zehn Jahren haben westliche Staaten Russland dabei geholfen, nuklearen Brennstoff von ausgemusterten U-Booten, zu entfernen und zu entsorgen. Nicht ganz ohne Eigennutz, denn die Kola-Halbinsel ist die am nächsten zu Skandinavien gelegene russische Region.

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Alaska - Shell legt Ölbohrungen auf Eis

Der Ölkonzern Shell hatte im Jahr 2012 versucht, an zwei Stellen vor Alaska Probebohrungen für Öl durchzuführen. Nach langem Hin und Her mit den Behörden stornierte der Konzern die Bohrungen und verlegte diese auf 2013. Diese Pläne scheinen nun Schiffbruch erlitten zu haben, nachdem zuerst ein Schiff der Gesellschaft beinahe auf Grund gelaufen war.

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Die Jagd auf Eisbären kann weitergehen

In der  CITES-Konferenz Anfang März 2013 in Bangkok scheiterte der jüngste Versuch, Eisbären weltweit konsequent vor der Jagd zu schützen. Nach wie vor ist in mehreren Ländern wie Kanada und Grönland eine limitierte Jagd möglich, darunter auch die umstrittene Trophäenjagd durch reiche Jagdtouristen.

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Neue Eisbrecher für Russland

Die Nordic-Werften in Wismar und Warnemünde haben einen Grossauftrag aus Russland erhalten. Wie das Unternehmen Anfang Januar 2013 mitteilte, ist ein Vertrag zum Bau von zwei eisbrechenden Rettungs- und Bergungsschiffen im Wert von 150 Millionen Euro bereits unterschrieben worden.

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Arktis im Fokus der Geheimdienste

In den vergangenen Jahren hat sich der Wettlauf um die Rohstoffvorkommen in der Arktis beschleunigt. Die Arktis-Anrainer sind eifrig bemüht, ihre Position im Norden zu festigen. Dies hat auch zu einer Zunahme der Spionagetätigkeit im Norden geführt, wie Geheimdienste aus Dänemark und Norwegen übereinstimmend berichten.

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Der Arktis droht eine Atomkatastrophe

Vor 30 Jahren wurde das sowjetische Atom-U-Boot K-27 nach einer Havarie in arktischen Gewässern versenkt. Nun schlagen Experten Alarm, das Wrack sei eine Umwelt - «Zeitbombe» und müsse dringend gehoben werden.

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Shell verschiebt Ölbohrung in der Arktis

Shell verschiebt seine Pläne in der Arktis nach Öl zu bohren vorerst mal auf 2013. Der Konzern konnte die Auflagen für die Ölbohrungen in der Tschuktschensee, dem Randmeer zwischen Asien und Amerika, nicht erfüllen. Dies berichtete die englische Zeitung «The Guardian».

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Bald Bierbrauerei auf Spitzbergen?

Bislang war die nördlichste Bierbrauerei der Welt in Tromsø. Die norwegische Firma «Mack» beanspruchte für ihr Hopfengebräu diesen Titel. Dies dürfte sich in Bälde ändern. Geplant ist ein Neubau auf Spitzbergen.

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