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Britische Antarktisstation macht sich winterhart

Vor sechs Wochen machten Neuigkeiten die Runde, dass die British Antarctic Survey ihre preisgekrönte antarktische Forschungsstation Halley VI verschieben würde. Aufgrund eines riesigen Risses im Eisschelf hatte man beschlossen, die Station rund 23 km weiter nach Osten zu ziehen. Nun sind die Vorbereitungen für den Umzug beinahe abgeschlossen und die BAS hat beschlossen, die Station aus Sicherheitsgründen während des Winters zu schliessen und das gesamte Personal zurückzufliegen, bevor der antarktische Winter einsetzen wird.

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Britische Antarktisstation zieht weiter

Einige Forschungsstationen in der Antarktis sind nicht nur den widrigen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, sondern stehen auf einem instabilen und sich bewegenden Untergrund, wenn sie auf Eisschelfs gebaut wurden. Die britische Station Halley VI ist jetzt bereit, von ihrer gegenwärtigen Stelle an einen 23 km weiter entfernten Platz gezogen zu werden. Die Station, die seit 2012 an ihrer jetzigen Stelle steht, wurde speziell dafür gebaut, verschoben anstatt aufgegeben zu werden.

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Erster erfolgreicher Winterflug zur australischen Antarktisstation

Materiallieferung an Antarktisstationen sind eine schwierige Sache und mit hohem logistischem Aufwand verbunden. Meistens werden Materialien und Teile via Schiff oder Flugzeug während des südlichen Sommers geliefert. Doch während des Winters sind die Stationen normalerweise auf sich gestellt. Die australische Antarktisbehörde AAD hat nun in Zusammenarbeit mit der australischen Luftwaffe erfolgreich den Einsatz von C-17A Frachtflugzeugen als Transportmaschinen zur Station Casey in der Ostantarktis getestet. Nun wurde auch der erste Einsatz von Materialabwurf mitten im antarktischen Winter erfolgreich durchgeführt.

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Versorgungsflüge in die Antarktis erfolgreich getestet

Die Versorgung der verschiedenen Stationen in der Ostantarktis ist eine langwierige und kostspielige Angelegenheit. Meistens erhalten die Stationen ihre Güter mit Hilfe von Schiffen, da dies kostengünstiger ist, aber dafür längere Wege in Kauf genommen werden müssen. Um dies zu ändern hat die australische Luftwaffe mehrere Testflüge in die Ostantarktis unternommen, um die Stationen der Australian Antarctic Division (AAD) zu versorgen, mit Erfolg.

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Australischer Eisbrecher navigiert durch Meereis mit Hilfe von Drohne

Drohnen haben einen signifikanten Einfluss in den verschiedensten Bereichen erreicht. Doch die Nutzung von Drohnen in abgelegenen und wilden Gebieten wie der Antarktis wird immer noch diskutiert, vor allem aus umweltschützerischen Gründen. Trotzdem haben sich die UFOs (Unbemannte Flugobjekte) zu unseren Augen am Himmel entwickelt und helfen in vielen Bereichen. Die australische Antarctic Division haben jetzt zum ersten Mal eine Drohne für Navigationszwecke genutzt. Aufnahmen eines Quadkopters haben dem australischen Eisbrecher Aurora Australis geholfen, einen Weg durch dichtes Packeis zu australischen Station Casey zu finden.

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Erfolgreicher Flug eines C-17 Globemaster zur Casey Station in der Antarktis

Die Australian Antarctic Division und Royal Australian Air Force haben erfolgreich eine gemeinsame Flug-Mission in der Ost-Antarktis durchgeführt. Mit einem C-17A Globemaster III wurde eine schwere Frachtladung zum Wilkins Flugplatz in der Nähe der Casey Station geflogen um das australische Antarktis Programm zu unterstützen.

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Google Street View auf Südgeorgien

Südgeorgien liegt am Rande der Antarktis, mit wilden eisbedeckten Gipfeln, grossen Pinguinkolonien, konstanten Winden, massiven Gletschern und Wellen die an Strände hämmern. Im Süd-Sommer treffen sich tausende Robben, See-Elefanten und Pinguine um sich zu paaren und ihre Jungen aufziehen. Vor kurzem erblickten die Besucher auf Südgeorgien einen Mann mit einem Alien-ähnliche Anhängsel auf den Rücken. Es war die Ankunft von Google Streetview!

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Flugzeugcrash auf King George Island

Eine C-130 Hercules Flugzeuge der brasilianischen Luftwaffe (FAB) produzierte am 27. November 2014 bei der Landung in der chilenischen Basis Eduardo Frei auf King George Island eine Bruchlandung. Es gab keine Verletzte und der Brand an Triebwerk-4 konnte schnell gelöscht werden.

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Neuer Eisbrecher für Grossbritannien

Die Erforschung der polaren Regionen wird von einigen Ländern weiter vorangetrieben. Denn unsere Kenntnisse über diese Gebiete sind immer noch sehr lückenhaft. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung erhalten die Forscher auch immer bessere Plattformen, um wissenschaftlich arbeiten zu können. Eines der wichtigsten Instrumente dazu sind die Eisbrecher, die nicht nur als Transporter fungieren, sondern mittlerweile richtige Basen sind, von wo aus Forschungsprojekte betrieben werden. Grossbritannien hat nun seine jüngsten Pläne für einen neuen Eisbrecher veröffentlicht, um seine Rolle in der Polarforschung zu untermauern.

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Bauen unter Extrembedingungen

Im Frühjahr 2013 hatte die indische Forschungsstation «Bharati in der Antarktis ihren Betrieb aufgenommen. Entwickelt wurde sie von einem deutschen Team. Die Herausforderungen für das Planungsteam und Handwerker waren immens.

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