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530 tote Pinguine in Brasilien

An den Stränden des brasilianischen Bundesstaats Sao Paulo sind am 20. Juli 2010 hunderte tote Pinguine und andere verendete Meerestiere angespült worden. Besonders mysteriös - die Mägen der Tiere waren leer! Experten stehen vor einem Rätsel...

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See-Elefanten als Forscher eingesetzt

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter für das AWI in Bremerhaven, dabei handelt es sich um bis zu drei Tonnen schwere und vier Meter lange See-Elefanten. Mit Satellitensendern ausgestattet liefern sie dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung seit Kurzem wertvolle Messdaten. Von Mitte März bis Ende April wurden 14 mächtigen Robbenbullen mit den Sendern markiert.

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Rekordverdächtige Pinguine

Sechs Monate im Jahr verbringt der Goldschopfpinguin im Wasser, ohne an Land zu gehen. Mit Hilfe von Peilsendern haben Forscher herausgefunden, dass dabei bis zu 11.700 km zurückgelegt werden.

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Neue Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt

In den letzten Monaten haben Wissenschaftler mindesten zehn bisher unbekannte Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt. Dies gelang anhand von Satellitenaufnahmen, wie Peter Fretwell vom British Antarctic Survey (BAS) berichtete.

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Pinguinpärchen synchronisieren ihr Verhalten

Nicht ohne meinen Partner: Bei Kaiserpinguinen stimmen Paare ihr individuelles Verhalten offenbar aufeinander ab. So schaffen sie es, sich selbst im dichten Gedränge einer Pinguinkolonie nicht zu verlieren.

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Eingeführte Tiere richten Schäden an

Dass kleine Eingriffe dramatische Folgen haben können, wird derzeit auf der australischen Macquarie-Insel im Südpazifik augenscheinlich. Dort hat sich in den vergangenen Jahren ein ökologisches Desaster ereignet. 40 Prozent der Insel haben sich demnach nachhaltig verändert – Schuld sind Katzen und Kaninchen.

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Hirtenhunde als Pinguin-Beschützer

Australische Tierschützer haben die perfekten Beschützer für eine bedrohte Pinguinart gefunden: eine Gruppe von Hirtenhunden. Die Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde haben die Pinguine auf der Middle-Insel vor der Südküste wie eine Familie adoptiert.

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DDT in Pinguinen belegt - schmelzende Gletscher setzen Chemikalien frei

Die Besatzung des Forschungsschiffes «Polarstern» ist auf dem Weg in den Südatlantik. Eigentlich soll sie dort die Antarktis mit Eisen düngen, um das Wachstum von Algen anzuregen. Derweil kommen aber Zweifel auf, ob das Düngen unbedenklich ist. Die Wissenschaftler sagen, ihr Experiment sei harmlos.

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Wissenschaftler katalogisieren Leben in der Eiswüste

Auf den ersten Blick scheinen die der Antarktis vorgelagerten South Orkney Inseln eine Eiswüste zu sein. Britische und deutsche Wissenschaftler fanden dort jedoch einen Hort des Lebens vor - mit mehr Tierarten als auf den Galapagos-Inseln.

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400 verirrte Pinguine in Brasilien


Rio de Janeiro - Fast 400 Pinguine, die sich unter mysteriösen Umständen nach Brasilien verirrt hatten, sind jetzt zurück in ihre Heimat Patagonien geschickt worden. Wie brasilianische Medien berichteten, wurden die mehr als 370 Tiere bereits am Wochenende am Strand der Stadt Rio Grande im südbrasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul ins Meer gelassen.
«Man kann davon ausgehen, dass fast alle den Weg zurück nach Hause in Patagonien finden werden», erklärte der Ozeanograph Lauro Barcellos vom Pflegezentrum für Meerestiere (CRAM) in Rio Grande der Regionalzeitung «Agora».

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