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Rekordverdächtige Pinguine

Sechs Monate im Jahr verbringt der Goldschopfpinguin im Wasser, ohne an Land zu gehen. Mit Hilfe von Peilsendern haben Forscher herausgefunden, dass dabei bis zu 11.700 km zurückgelegt werden.

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Neue Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt

In den letzten Monaten haben Wissenschaftler mindesten zehn bisher unbekannte Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt. Dies gelang anhand von Satellitenaufnahmen, wie Peter Fretwell vom British Antarctic Survey (BAS) berichtete.

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Pinguinpärchen synchronisieren ihr Verhalten

Nicht ohne meinen Partner: Bei Kaiserpinguinen stimmen Paare ihr individuelles Verhalten offenbar aufeinander ab. So schaffen sie es, sich selbst im dichten Gedränge einer Pinguinkolonie nicht zu verlieren.

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Eingeführte Tiere richten Schäden an

Dass kleine Eingriffe dramatische Folgen haben können, wird derzeit auf der australischen Macquarie-Insel im Südpazifik augenscheinlich. Dort hat sich in den vergangenen Jahren ein ökologisches Desaster ereignet. 40 Prozent der Insel haben sich demnach nachhaltig verändert – Schuld sind Katzen und Kaninchen.

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Hirtenhunde als Pinguin-Beschützer

Australische Tierschützer haben die perfekten Beschützer für eine bedrohte Pinguinart gefunden: eine Gruppe von Hirtenhunden. Die Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde haben die Pinguine auf der Middle-Insel vor der Südküste wie eine Familie adoptiert.

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DDT in Pinguinen belegt - schmelzende Gletscher setzen Chemikalien frei

Die Besatzung des Forschungsschiffes «Polarstern» ist auf dem Weg in den Südatlantik. Eigentlich soll sie dort die Antarktis mit Eisen düngen, um das Wachstum von Algen anzuregen. Derweil kommen aber Zweifel auf, ob das Düngen unbedenklich ist. Die Wissenschaftler sagen, ihr Experiment sei harmlos.

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Wissenschaftler katalogisieren Leben in der Eiswüste

Auf den ersten Blick scheinen die der Antarktis vorgelagerten South Orkney Inseln eine Eiswüste zu sein. Britische und deutsche Wissenschaftler fanden dort jedoch einen Hort des Lebens vor - mit mehr Tierarten als auf den Galapagos-Inseln.

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400 verirrte Pinguine in Brasilien


Rio de Janeiro - Fast 400 Pinguine, die sich unter mysteriösen Umständen nach Brasilien verirrt hatten, sind jetzt zurück in ihre Heimat Patagonien geschickt worden. Wie brasilianische Medien berichteten, wurden die mehr als 370 Tiere bereits am Wochenende am Strand der Stadt Rio Grande im südbrasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul ins Meer gelassen.
«Man kann davon ausgehen, dass fast alle den Weg zurück nach Hause in Patagonien finden werden», erklärte der Ozeanograph Lauro Barcellos vom Pflegezentrum für Meerestiere (CRAM) in Rio Grande der Regionalzeitung «Agora».

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IFAW hilft gestrandeten Pinguinen

Mehr als 1000 junge Magellan-Pinguine sind entweder tot oder in kritischem Zustand in den letzten Wochen entlang der brasilianischen Küste gestrandet. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) hat ein Expertenteam nach Brasilien geschickt, um die örtlichen Rettungsstationen bei der Rehabilitation der Pinguine zu unterstützen.

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