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Krabbeninvasion in der Antarktis

Eine schlagartige Vermehrung von Krabben bedroht die Unterwasserwelt der Antarktis. Die Küsten der Antarktis beherbergen uralte Lebensgemeinschaften, die sich seit Millionen Jahren weitgehend frei von räuberischen Tierarten entwickeln konnten. Nun droht ihr Ende.

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Kaiserpinguin auf Abwegen

Die Nordinsel Neuseelands hat am 21. Juni 2011 einen äusserst seltenen, royalen Besuch erhalten. Ein Kaiserpinguin aus der Antarktis ist über 3.000 Kilometer bis an den Peka Peka Strand geschwommen, wie die Naturschutzbehörde berichtete. Letztmals wurde 1967 in Neuseeland ein Kaiserpinguin an Land gesichtet.

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Riesentintenfisch am Angelhaken

Nicht schlecht staunten neuseeländische Fischer als sie im Februar 2007 einen ausgewachsenen Riesentintenfisch an der Angel hatten. Das Tier mit tellergrossen Augen wog stattliche 495 Kilogramm. Riesentintenfische leben in mehr als 300 Metern Tiefe und werden selten gefangen, daher gilt der Fang als Sensation.

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Seltene Pinguinart durch Ölpest bedroht

Der in Malta registrierte Tanker «MS Olivia» war Mitte März 2011 in der Nähe der zur Inselgruppe Tristan da Cunha gehörenden Insel Nightingale auf Grund gelaufen und auseinander gebrochen. Das auslaufende Öl gefährdet neben den seltenen Nördlichen Felsenpinguinen auch die Hummerfischerei, die einzige Lebensgrundlage für die 275 Bewohner der Insel.

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Live-Töne von Robben und Walen

Live im Internet anhören, was unter dem Eis der Antarktis geschieht: Das ermöglicht die Unterwasser-Horchstation PALAOA des Alfred-Wegener-Instituts und dies bereits seit über fünf Jahren. Seit dem 28. Dezember 2005 zeichnet das akustische Observatorium kontinuierlich Klänge unter dem Eis in der Nähe der Neumayer-Station auf. Mit dieser weltweit längsten zivilen akustischen Messreihe können Forscher die Anwesenheit und das Verhalten von Tieren unter dem Eis studieren. Dies hat zu vielen neuen Erkenntnissen über die Verbreitung mehrerer Wal- und Robbenarten geführt.

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Schönheiten der Antarktis

Die Antarktis überrascht immer wieder mit spektakulären Bildern. Für viele völlig unbekannt sind die Gegenden um Ross Island. Forscher der amerikanischen McMurdo Station haben eine Sammlung von Fotos veröffentlich, die so mache zum erstaunen bringt.

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530 tote Pinguine in Brasilien

An den Stränden des brasilianischen Bundesstaats Sao Paulo sind am 20. Juli 2010 hunderte tote Pinguine und andere verendete Meerestiere angespült worden. Besonders mysteriös - die Mägen der Tiere waren leer! Experten stehen vor einem Rätsel...

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See-Elefanten als Forscher eingesetzt

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter für das AWI in Bremerhaven, dabei handelt es sich um bis zu drei Tonnen schwere und vier Meter lange See-Elefanten. Mit Satellitensendern ausgestattet liefern sie dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung seit Kurzem wertvolle Messdaten. Von Mitte März bis Ende April wurden 14 mächtigen Robbenbullen mit den Sendern markiert.

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Rekordverdächtige Pinguine

Sechs Monate im Jahr verbringt der Goldschopfpinguin im Wasser, ohne an Land zu gehen. Mit Hilfe von Peilsendern haben Forscher herausgefunden, dass dabei bis zu 11.700 km zurückgelegt werden.

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Neue Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt

In den letzten Monaten haben Wissenschaftler mindesten zehn bisher unbekannte Kaiserpinguin-Kolonien entdeckt. Dies gelang anhand von Satellitenaufnahmen, wie Peter Fretwell vom British Antarctic Survey (BAS) berichtete.

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